Einfluss der Ziehbarkeit von Kegelritzeln auf die Gehäusegestaltung


Bild: © FVA GmbH

Die FVA-Workbench ist ein herstellerneutrales Werkzeug zur Simulation und Berechnung von Getriebesystemen. Bei kürzer werdenden Produktentwicklungszyklen ist es besonders wichtig, auf performante Modellierungsansätze und Berechnungsalgorithmen zu setzen. Die vorwiegend analytischen Ansätze garantieren schnelle und verlässliche Lösungen für alle wichtigen Fragen der Antriebstechnik. Ergebnisse von analytisch nicht beschreibbaren Körpern werden um geeignete nummerische Verfahren ergänzt. Die intuitive Modellierungstechnik der FVA-Workbench garantiert stets ein vollständiges, valides und herstellbares Getriebe.

Entwickelt, diskutiert und validiert werden die Berechnungen in Forschungsvorhaben der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA). Durch Mitgliedsbeiträge und öffentliche Förderungen werden in der FVA jährlich 14 Mio. Euro in Forschungsvorhaben an den besten deutschen Universitäten, Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen umgesetzt. Die FVA-Workbench versteht sich hier als Wissensplattform, um das Wissen der FVA für jeden Ingenieur zugänglich zu machen.