Unterstützt von Unternehmen wie ZF, Reintjes, Wittenstein, SEW, Flender, Lenze und Renk entsteht die erste Version der FVA-Workbench. Das Ziel besteht darin, die entwickelten Berechnungsfunktionen der Forschungsinstitute in einer Software zu integrieren. Diese wird zunächst den Mitgliedern der FVA bereitgestellt und später auch dem globalen Markt.
Veröffentlichung der ersten FVA-Workbench Version
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Gründung der FVA Software & Service GmbH
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